Letzter Eintrag: Vereinsauflösung

Hiermit geben wir bekannt, dass sich der SC Wrist-Kellinghusen von 1979 auf Grund eines einstimmigen Beschlusses einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 13. Februar 2026 auflöst. Allen Unterstützern und Freunden des Vereins möchten wir abschließend danken. Näheres zu den Umständen und Hintergründen kann man im nachfolgenden Text erfahren.

Sören Koop (1. Vorsitzender) Weiterlesen

Rückzug aus der Verbandsliga

Nach einer vereinsinternen, offenen Aussprache haben wir uns gemeinsam dafür entschieden, unsere Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus der Verbandsliga A zurückzuziehen.

Die Gründe waren bzw. sind folgende: Ein Großteil der gemeldeten Spieler ist kaum bzw. nur noch wenig für Spiele motiviert, was sich insbesondere in der dritten Runde gezeigt hat, als wir kampflos gegen Hademarschen verloren haben. Hinzu kommt, dass wir offensichtlich auch sportlich überfordert sind (siehe bisheriger Saisonverlauf), was sich ebenfalls negativ auf die Spielbereitschaft auswirkt bzw. ausgewirkt hat. Es war nun zu befürchten, dass es insbesondere bei Auswärtsspielen zu vielen kampflosen Brettverlusten oder wieder zu Spielabsagen kommen könnte. Das wäre aber schon fast eine Form von Wettbewerbsverzerrung, da einige Mannschaften dann deutlich leichter Mannschafts- und Brettpunkte gegen uns sammeln könnten als andere. Ein Rückzug zu diesem Zeitpunkt der Saison bedeutet, dass alle von uns gesammelten Punkte annulliert werden, sodass keine Mannschaft einen tabellarischen Nachteil durch uns hat. Würden wir dagegen noch eine weitere Runde spielen, würden unsere Punkte nicht mehr annulliert werden.

Wir bedauern diesen Schritt, sehen aber angesichts der oben genannten Gründe das Ziehen der Reißlinie als die beste der schlechten Optionen an. Die anderen Mannschaften der Verbandsliga A bitten wir um Verständnis und Entschuldigung.

Sören Koop (Mannschaftsführer)

Verbandsliga A, Runde 4 – Offen bis zum Schluss

Weiß am Zug

Weiß am Zug

Nach einem Saisonstart zum Vergessen (1 Brettpunkt aus drei Spielen!) haben sich vor dem Spiel der vierten Runde gegen Burg zwei Gefühle bzw. Gedanken bei mir breit gemacht: Es kann nur besser werden und nach diesem Start ist sowieso schon fast alles egal (dieser Fatalismus wirkte bei mir dann tatsächlich eher befreiend).

Vielleicht ging es allen in unserer Mannschaft ähnlich, denn das Spiel war lange Zeit offen. Weiterlesen

Verbandsliga A, Runde 3 – Schlimmer geht immer

Nachdem wir die ersten beiden Runden mit jeweils 0,5 : 7,5 förmlich untergegangen waren, rechnete ich mir auch gegen Hademarschen nicht allzu viel aus. Frei nach dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“ hoffte ich aber zumindest auf interessante Partien. Dass wir dann nicht einmal eine Mannschaft zusammen bekommen haben, um überhaupt anzutreten, ist ein herber Schlag ins Kontor. Ich will das hier nicht weiter kommentieren und nur mit der erneuten Entschuldigung für diese kampflose Aufgabe an Hademarschen schließen.

Sören Koop

Verbandsliga A, Runde 2 – Copy paste

Heute hatte unsere Mannschaft ein Heimspiel gegen den Eckernförder SC. Wie schon in der ersten Runde gegen Itzehoe erwarteten wir ein schweres Spiel und wie gegen Itzehoe verloren wir mit 0,5 zu 7,5, sodass ich den Bericht von Runde 1 fast 1:1 kopieren kann [Änderungen in eckigen Klammern]:

Der Versuch, einen spannenden Bericht zu einem auf Messers Schneide stehendem Spiel zu schreiben, ist bei diesem Ergebnis zum Scheitern verurteilt, sodass es hier bei der bloßen Ergebnisaufzählung bleiben soll: Nach und nach verloren zwischen der ersten und dritten Spielstunde [Nicole (Brett 8)], Werner (Brett 7), Clemens (Brett 6), Matthias (Brett 5), Yorrick (Brett 4), Börge (Brett 3), Michael (Brett 2), [wobei ich von den Partien kaum etwas mitbekommen habe, da mich meine Partie sehr beschäftigte; lediglich bei meinem Sitznachbarn Michael hatte ich im Mittelspiel eigentlich den oberflächlichen Eindruck, dass er besser stehen müsste, bis auch diese Stellung verloren ging]. Beim Stand von 0:[7] spielte ich (Brett 1) remis [nach einer abwechslungsreichen Partie, wobei mein Gegner einige Siegchancen und ich einige zwischenzeitliche Ausgleichschancen im Endspiel ausgelassen hatten (gegen Ende wurde es laut Computer ein Patzerduett, das ich hier lieber nicht zeigen möchte), ehe ich durch das Motiv falscher Läufer zum Durchsetzen des Randbauern letztlich doch entkommen konnte].

Für die weitere Saison muss man hoffen, dass es in den nächsten Spielen besser läuft. Das nächste Heimspiel gegen [Hademarschen] wird aber kaum leichter werden.

Sören Koop

Verbandsliga A, Runde 1 – Tabellenplatz 1…

... hatten wir nach der Auslosung und vor der 1. Runde (siehe Bild). Demnach empfingen wir im ersten Heimspiel der Saison den Tabellenletzten aus Itzehoe. Dass die zufällige Auslosung der Startranglistenposition wirklich nur zufällig ist und nichts mit der tatsächlichen Spielstärke einer Mannschaft zu tun hat, konnten wir heute aber erfolgreich beweisen. Am Ende des Spieltages führten wir durch eine 7,5:0,5-Niederlage eine große Rochade in der Tabelle mit Itzehoe durch (aber immerhin ist ja auch in der 10 eine 1 enthalten).

Der Versuch, einen spannenden Bericht zu einem auf Messers Schneide stehendem Spiel zu schreiben, ist bei diesem Ergebnis zum Scheitern verurteilt, sodass es hier bei der bloßen Ergebnisaufzählung bleiben soll: Nach und nach verloren zwischen der ersten und dritten Spielstunde Werner (Brett 7), Clemens (Brett 6), Matthias (Brett 5), Börge (Brett 3), Michael (Brett 2), Yorrick (Brett 4) und Birte (Brett 8) durch kleinere oder größere Fehler. Beim Stand von 0:2 spielte ich (Brett 1) zwischendurch remis in etwas schlechterer, aber noch unklarer Stellung, als sich eine hohe Niederlage schon abzeichnete.

Für die weitere Saison muss man hoffen, dass es in den nächsten Spielen besser läuft. Das nächste Heimspiel gegen Eckernförde wird aber kaum leichter werden.

Sören Koop

Saison 2025 / 2026

Nach der langen Sommerpause steht die neue Saison vor der Tür. Wir treffen uns einmal im Monat beim Vereinsabend zum Spielen, Analysieren und Schachsimpeln (siehe Terminplan unten). Außerdem ca. einmal im Monat haben wir ein Punktspiel in der Verbandsliga A von Schleswig-Holstein, nachdem wir letzte Saison auf Grund der bedauerlichen Auflösung der Schachabteilung des Preetzer TSV doch nicht absteigen mussten (dieses Glück aus dem Unglück eines anderen Vereins lässt aber nicht wirklich Freude aufkommen).

Verbandsliga A, Runde 9 – Exorzismus fehlgeschlagen…

Vor dem letzten Spieltag standen wir noch auf einem Nicht-Abstiegsplatz, den wir in einem Fernduell gegen Agon Neumünster II und Doppelbauer Kiel V aus der Verbandsliga B verteidigen mussten (es geht letztlich darum, wer der schlechtere Achtplatzierte in beiden Ligen ist). Wie der Titel schon sagt, ist es uns nicht gelungen, dieses Abstiegsgespenst zu vertreiben, sodass wir von diesem aller Wahrscheinlichkeit nach (dazu später mehr) nicht etwa in den Himmel, sondern in die andere Richtung nach unten gezogen werden. Das ist umso ärgerlicher, da wir es bis zum letzten Spieltag selbst in der Hand hatten, dem Gespenst den Garaus zu machen, dazu auch gleich mehr.

In besagter letzter Runde traten wir also gegen Burg an, ein Unentschieden hätte schon den Klassenerhalt bedeutet. Burg ist allerdings immer ein spielerisch unangenehmer Gegner und so bräuchten wir eine gute Aufstellung und / oder einen guten Tag. Schon längere Zeit vor dem Spiel trudelten jedoch die Absagen ein, als dann noch ein krankheitsbedingter kurzfristiger Ausfall hinzu kam, war ich mal wieder froh, überhaupt alle 8 Bretter besetzt zu haben. Der spontane Einsatz (danke!) von Nicole und Birte (Brett 8 und 7) wurde jedoch nicht belohnt, beide wurden im Mittelspiel von deutlich höher eingestuften Spielern bald überspielt und mussten aufgeben. Ein frühes 0:2 machte unsere Aufgabe natürlich nicht leichter.

Die weiteren Partien liefen nun einige Zeit und waren für mich bei flüchtiger Betrachtung (ich war zunehmend in meine Partie vertieft) zumeist unklar. Yorrick (Brett 5) einigte sich dann gegen einen ebenfalls deutlich höher eingestuften Gegner als Erster auf ein Remis, Entscheidung vertagt. Den Anschluss hätte dann möglicherweise Börge (Brett 4) erzielen können. Durch zu schnelles Spielen übersah er jedoch die Möglichkeit zwei Leichtfiguren + Turm gegen eine Dame zu gewinnen (zugegeben, von alleine gewinnt sich so eine Partie nicht, vorteilhaft wäre es aber allemal gewesen). Stattdessen verlor er bald relativ unnötig einen Bauern und opferte dann einen Figur, um die Initiative zu erlangen. Leider reichte das nicht, sodass sich unser Rückstand auf 0,5:3,5 erhöhte.

Michael (Brett 2) spielte eine komplexe Partie, die in ein Turmendspiel mündete, in welchem der Gegner die Initaitive hatte. Durch sehr präzises Spiel hielt Michael dieses dann aber doch letztlich relativ leicht remis. 1-4.

Den Knockout konnte ich (Brett 1) mit einem Sieg in einer gehaltvollen Partie noch einmal hinauszögern, ein entfernter Freibauer auf der a-Linie brachte hier die Entscheidung. Hoffnung wollte angesichts der verbliebenen Partien aber nicht mehr so wirklich aufkommen. Schon bald danach verlor dann auch Clemens (Brett 6), nachdem seine das ganze Brett umspannende Blockade wohl durchbrochen wurde. Von Stephans Partie (Brett 3) habe ich nicht viel mitbekommen, aber auch diese Schwarzpartie ging letztlich verloren, sodass am Ende ein deutliches und verdientes 2:6 steht.

In der Tabelle der Verbandsliga A sind wir damit zwar auf dem achten Platz geblieben, da in der Parallelliga Doppelbauer V aber gewonnen hat, sind wir auf Grund der deutlich schlechteren Brettpunktewertung der schlechtere Achtplatzierte und steigen ab. Es sei denn, in den übergeordneten Ligen (Bundesliga, 2. Bundesliga und / oder Oberliga) passieren Dinge, die den Dominoeffekt haben, dass es doch nur zwei Absteiger aus der Landesliga gibt, sodass in den Verbandsligen doch beide Achtplatzierten die Klasse halten. Daran glauben mag ich nicht so wirklich und das Ligaorakel gibt dem auch nur eine Chance von 1% (!).

Was bleibt nach der Saison (Tabelle und weitere Ergegnisse beim Ergebnisdienst)? Leck steigt in die Landesliga auf (herzlichen Glückwunsch!). Kappeln, Hademarschen und wir steigen ab. Erfolgreichster Mannschaftsspieler wurde bei uns Andreas T. mit 5 Punkten aus 6 Partien. Bis zuletzt hätten wir den Abstieg aus eigener Kraft verhindern können, wobei besonders die knappe Niederlage gegen Kappeln wehtut. Alles in allem muss man aber sagen, dass lamentieren nichts nützt und wir den Abstieg auch verdient haben (wenn man sich die Anzahl der freigelassenen Bretter und die allgemeinen Aufstellungsprobleme ansieht). In der Bezirksliga wird es darauf ankommen, dass wir uns als Mannschaft erstmal neu sortieren und finden. Weitere, konkretere Saisonziele zu formulieren, macht jetzt noch keinen Sinn; hier müssen wir abwarten, mit welcher Mannschaft wir in der Bezirksliga spielen werden und ob wir die Aufstellungssorgen in den Griff bekommen. Ob der andere Spieltermin (Freitagabend statt Sonntagvormittag) hierbei eine Hilfe ist, weiß ich nicht. Für das Niveau der Partien ist der Termin dagegen wohl eher hinderlich: In einer an mir persönlich von mir selbst durchgeführten Langzeitstudie konnte ich feststellen, dass das Niveau meiner Partien mit fortgeschrittener Stunde proportional zum Anwachsen der Reiskornzahl auf dem Schachbrett negativ steigt.

Sören Koop

Verbandsliga A, Runde 8 – Ein Gespenst geht um…

Eigentlich hatte ich die vorletzte Runde gegen den Tabellenletzten aus Kappeln als gute Möglichkeit angesehen, den Klassenerhalt abzusichern. Doch dann mehrten und mehrten sich die Absagen (ob es an der weiten Anfahrt nach Kappeln lag??), sodass ich am Ende froh war, überhaupt alle 8 Bretter besetzen zu können. Am Samstagabend gegen 19:20 Uhr kam dann noch leider eine krankheitsbedingte Absage, die ich nicht mehr auffangen konnte. Wir lagen also schon von Anfang 1:0 zurück und ließen das Schwarzbrett 6 frei.

Nicole (Brett 8) musste dann leider ein hohes Lehrgeld zahlen und verlor noch vor dem Ablauf der ersten Stunde – trotzdem ein Danke für den Einsatz bei diesem weiten Auswärtsspiel! Nun passierte lange nichts, ehe auch Yorrick (Brett 5) sich geschlagen geben musste. Da ich zunehmend in meine Partie vertieft war, habe ich den genauen Partieablauf nicht vor Augen. Ein 3:0-Rückstand – bahnte sich hier ein Debakel an? Noch bestand auf Grund der vorderen Bretter allerdings Hoffnung: Stefan (Brett 2) lehnte ein Remisangebot ab, gewann irgendwie die Qualität und einen Bauern und verwertete diesen Vorteil sicher.

Die aufkeimende Hoffnung erlitt dann wieder einen Dämpfer, nachdem auch Matthias (Brett 7) sein schlechteres Endspiel nicht mehr halten und den Bauerndurchbruch des Gegners nicht mehr verhindern konnte. Zwischenstand 4:1 und es mussten die letzten drei Partien gewonnen werden. Den Anfang machte Michael (Brett 3), der meiner Wahrnehmung nach ein leichtes Eröffnungsplus behalten und dieses dann irgendwie in einen Sieg verdichtet hatte, nur noch 4:2. Doch gerade als bei mir wirklich Hoffnung aufkam, da Stephan (Brett 4) meinem Empfinden nach vorteilhaft stand und bei mir die ausgeglichene Endspielstellung nach wechselhaftem Mittelspiel so langsam zu meinen Gunsten zu kippen schien, kam die Ernüchterung: Stephan hatte leider nicht gewinnen können (das genaue Ende habe ich verpasst), sodass Kappeln die nötigen 4,5 Brettpunkte schon hatte. Dass ich (Brett 1) dann tatsächlich noch nach fast 5 Stunden zum 4,5:3,5-Endstand gewann, war dann nur noch Ergebniskosmetik (immerhin habe ich damit ein Stunde länger gespielt, als ich Auto gefahren bin).

Nun geht es um, das Abstiegsgespent (siehe Tabelle), was wir mit einem oder gar zwei Mannschaftspunkten in diesem Spiel hätten vermeiden können. Mit einem oder zwei Punkten im letzten Spiel gegen Burg könnten wir es ebenfalls aus eigener Kraft vertreiben. In der aktuellen Form sollten wir aber lieber auf einen Exorzismus aus Bad Schwartau und Mölln hoffen: Es wird nämlich aus den beiden Verbandsligen A und B fünf Absteiger geben, sodass die schlechtere der beiden achtplatzierten Mannschaften der beiden Staffeln absteigt. Noch haben wir da die bessere Position. Bei einer Niederlage gegen Burg müssten wir aber hoffen, dass in der Parallelliga Bad Schwartau nicht gegen Doppelbauer Kiel 5 verliert und dass Agon Neumünster II nicht gegen Mölln punktet. Das Ligaorakel gibt uns eine Chance von gut 50%.

Bezirksklasse West und Verbandsliga A, Runde 7 – Ernüchterung

Am letzten Freitag hatte unsere Zweite ihr letztes Saisonspiel. Leider ging dies spielerisch mit 0:6 verloren (Matthias, Werner, Joachim, Patrick, Birte und Nicole waren die Unglücklichen), sodass die Saison auf dem vorletzten Tabellenplatz beendet wurde; erfolgreichster Spieler der Saison war Clemens mit 2 aus 2. Die Meisterschaft sicherte sich der SK Kollmar: Herzlichen Glückwunsch.

Nicht viel besser, erwischte es die Erste, als das Spiel gegen Elmshorn auch vom Verlauf her sehr eindeutig mit 1,5 : 6,5 verloren ging. Zunächst hatte Yorrick das Spiel vergessen (Brett 6), sodass Elmshorn früh führte. Nun passierte lange Zeit nichts, ehe Andreas (Brett 5) ein Remis erzielte und Birte verlor, von beiden Partien (Brett 8) habe ich kaum etwas mitbekommen. Stefan (Brett 2) versuchte lange, einen vollen Punkt zu erzielen, des Gegners Stellung sah auch verdächtig aus, aber es war kein direkter Gewinn zu finden, sodass er sich im Endspiel ins Remis fügen musste. In einer taktisch-abwechslungsreichen Partie hatte dann auch Wolfgang (Brett 3) leider das schlechtere Ende für sich, vielleicht wäre hier auch mehr drin gewesen. Börge (Brett 4) sicherte dann zum Glück ein weiteres Remis, nachdem er zwischenzeitlich kritisch gestanden hatte. Nun steuerte ich (Brett 1) die nächste 0 bei, nachdem ich durch einen positionellen und einen taktischen Fehler noch lange versucht hatte, ein verlorenes Endspiel (Turm gegen Springer, Läufer und Bauer) zu halten. Und schließlich konnte auch Matthias (Brett 7) gegen seinen jugendlichen Gegner das Endspiel mit einem Bauern weniger nach etwas über vier Stunden nicht mehr halten.

Ein schachlich gebrauchtes Wochenende, es kann eigentlich nur besser werden. In der Tabelle rutschen wir damit weiter Richtung Tabellenkeller.

Sören Koop